Sommercamp I 2015
2. Tag
Ich bin zum ersten Mal allein von zu Hause weg. Alles ist so anders. Schön, aber fremd. Ich habe Heimweh. Es ist mir peinlich, dass alle mich weinen sehen, aber keiner lacht oder ist gemein. Alle versuchen mich zu trösten. Aber ich bin immer noch traurig.
Jetzt gehen wir zum ersten Mal zu den Pferden. Meines heißt Galdur. Er schaut mich freundlich an und lässt sich streicheln. Wir gehen zusammen spazieren, Galdur, ich und die anderen Kinder der Reitfreizeit.
Und ich bin nicht mehr traurig. Ich sehe Galdur an und bin nur noch froh, dass ich hier bin.


