Pfingstcamp II 2013

6. Tag

Es war einmal eine Circusstadt. In dieser lebten über siebzig Artisten und bis zu zwanzig Märchenwesen. Eines morgens gab es ein spätes Frühstück. Die Tische waren reich gedeckt mit Pfannkuchen, Speck, Eiern, Croissants, Müsli, Joghurt, Armer Ritter und vieles mehr. Anders als sonst war es den Artisten gestattet, frei nach ihrem Willen zu frühstücken wann sie wollten. Nebenbei gab es aber auch noch Spiele, die die Artisten spielen konnten.

Als die Sonne am höchsten stand, beendeten die Fabelwesen das späte Frühstück und die Artisten konnten nun sich über den Mittag beschäftigen. Manche gingen zum Bach, andere knüpften Armbänder, manche kletterten und auch sonst gab es viele weitere Angebote. Etwas später begann für die Artisten eine Übungsstunde. Die Märchenwesen brachten den Artisten ihre Künste bei. Als diese vorrüber war, wurde zum Abendessen geladen.

Ein Feuer wurde gezündet und rohes und verarbeitetes Fleisch auf diesem zubereitet. Frisch gestärkt wurden die Artisten auf eine Schatzsuche geschickt. Als diese erfolgreich beendet wurde, verabschiedeten sich die Märchenwesen für diesen Tag von den Artisten, welche nun zu Bett gingen und ruhten sich nach diesem Tag aus. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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